DIE LINKE. Berlin
17/06/2022 Der Kultursommer startet!

Morgen startet das Kultursommer-Festival in Berlin! An 90 Tagen, an 90 Orten gibt es 90 Veranstaltungen, organisiert vom Land Berlin in Zusammenarbeit mit 90 Partnerinnen und Partnern. Niedrigschwellig, barrierefrei und kostenlos, von vielen für alle! Nach mehreren Jahren Pandemie wollen wir Kunst, Theater und Musik zurück ins Leben der Menschen bringen. Die ganze Vielfalt des Berliner Kulturlebens ist dabei, von freier Szene bis zu den großen Bühnen.

»Die Menschen sehnen sich danach, mal wieder Zeit miteinander zu verbringen, draußen zu sitzen, miteinander zu reden, das Leben zu genießen«, sagt Klaus Lederer, Bürgermeister und Kultursenator von DIE LINKE. Das soll der Kultursommer möglich vielen Menschen ermöglichen.

Auch für die Kulturbranche dieser Stadt, die ein so wichtiger Teil des Berliner Stadtlebens ist, erfährt damit Unterstützung: Kulturbetriebe mussten zumeist als erstes schließen und durften erst als letztes wieder aufmachen. Auch jetzt sind viele Menschen verständlicherweise vorsichtig, das Kulturleben voll zu genießen. Der Kultursommer soll wieder Lust auf das machen, was das Leben oft lebenswert macht und somit auch den Künstlerinnen und Kulturschaffenden einen Neustart ermöglichen.

Auch über den Kultursommer hinaus gibt es viel zu tun: »Die letzten zwei Jahre haben uns vor Augen geführt, dass die Beschäftigungsverhältnisse oft nicht besonders sicher sind. Für den Fall, dass so etwas Unvorhersehbares wie eine Pandemie kommt, gibt es de facto keine soziale Absicherung«, sagt Klaus Lederer. Und wie DIE LINKE Kulturpolitik die Beschäftigten der Kultur während der letzten zwei Jahre unterstützt und nie allein gelassen hat, werden wir auch weiter für bessere Arbeitsbedingungen, soziale Absicherung und die Überwindung von Armuts-Beschäftigung streiten. In der Kulturbranche und anderswo.

Los geht‘s am 18. Juni um 18 Uhr auf dem Flughafen Tempelhof. Für das ganze Programm besucht: www.draussenstadt.berlin.

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Aktionen
  2. Veranstaltungen
  3. Zur Partei
 

Aktionen

 

Demo gegen den Weiterbau der A100

»Verkehrswende jetzt – kein Weiterbau der A100!«

 

Wir demonstrieren gegen den Weiterbau der A100 mitten durch unsere schöne Stadt, durch unsere lebenswerten Kieze. Im Rahmen der bundesweiten dezentralen Aktionstage „Sozial- und klimagerechte Mobilitätswende jetzt! 2022“ rufen wir in einem breiten Berliner Bündnis zum Protest für eine zukunftsfähige Mobilität auf.

18. Juni, 13:30 Uhr Elsenstraße vorm S-Bahnhof Treptower Park. Abschlusskundgebung: ca. 16:00 Uhr Frankfurter Allee

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Veranstaltungen

 

Festival de:lux

Kultur und Musik, linke Politik und Talks in Berlin

 

Das erste Festival de:lux bietet einen Tag voller Kultur und Musik sowie linker Politik und Diskussionen. Kommt vorbei und macht mit! Ein Festival der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

18. Juni, ab 12 Uhr an verschiedenen Orten rund um und im Neubau der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Straße der Pariser Kommune 8A in Berlin.

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13. Queer-Empfang der Linksfraktionen im Bundestag und im Abgeordnetenhaus von Berlin

 

Die Linksfraktionen im Bundestag und im Abgeordnetenhaus von Berlin laden euch herzlich zum Empfang ein. Wir sprechen mit euch gemeinsam über Queer und Flucht, neue Antidiskriminierungsansätze, Queer ohne Wohnung sowie über solidarische Verhältnisse und freuen uns darauf, euch endlich wieder persönlich zu treffen und einen wundervollen Abend im legendären SchwuZ zu verbringen.

21. Juni 2022, 19.30 Uhr im SchwuZ, Rollbergstraße 26, 12053 Berlin

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Diskussionsveranstaltung zum aktuellen Memorandum 2022 der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

»Raus aus dem Klimanotstand - Ideen für den Umbruch«

 

Nach zwei Jahren Pandemie, in der sich soziale und ökonomische Entwicklungen zu Mehrfachkrisen dramatisierten, befinden wir uns in einer Krisensituation mit noch verdeckter Massenarbeitslosigkeit, Prekariat und Armut und vor allem einer unzureichenden Bekämpfung der Klimakrise. Angesichts von Konjunktureinbruch und Inflation versagt das marktliberale System und der Ruf nach staatlicher Intervention wird unüberhörbar. Es geht aber angesichts der Gesamtlage nicht nur um eine kurzfristige Pandemiebekämpfung und die Bewältigung von Lasten, verursacht durch einen Krieg. Es geht um viel mehr: um eine fundamentale sozialökologische Wende in Deutschland. Es gehört zu den Aufgaben der Wirtschaftspolitik einer linken Partei, hierfür durch Aufklärung und wirksame Aktionen öffentliche Unterstützung zu gewinnen und den Druck gesellschaftlicher Akteure auf Veränderungen in der Politik zu erhöhen. Mit Dr. Axel Troost (Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, AAW).

22. Juni, 19:00 Uhr im ART Stalker, Kaiser-Friedrich-Straße 67, 10627 Berlin

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Long Covid

Welche Versorgungs- und Forschungsstrukturen braucht Berlin?

 

Die gesundheitspolitischen Sprecher*innen Bettina König, MdA, SPD-Fraktion, Catherina Pieroth, MdA, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Tobias Schulze, MdA, Fraktion DIE LINKE., laden zum Fachgespräch ein.

29. Juni 2022, 18:00 - 20:00 Uhr im Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin

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Zur Partei

 

Nicht in Feierlaune

 

In einem ausführlichen Porträt berichtet die taz über den Zustand der LINKEN: »Die Linkspartei begeht ihren 15. Geburtstag. Vom Krisenparteitag Ende Juni in Erfurt erhofft man sich einen neuen Aufbruch.« Unsere Landesvorsitzende Katina Schubert kommt auch zu Wort. Die Zukunft lässt sich nur gewinnen, »wenn wir die gemeinsamen Erfahrungen von Lohnarbeit, Existenzkampf, Armut, Ausgrenzung und Gewalt nach vorne stellen: die der lesbischen Kassiererin und des türkischstämmigen VW-Beschäftigten, der jungen Klimaaktivistin und der Familie, die in einem unsanierten Plattenbau lebt«.

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