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Katja Rom

  • Geb. 1980 in Berlin
  • Studium Kommunikationswissenschaften,  Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte
  • Seit 2015 Koordinatorin für Innen- und Rechtspolitik für DIE LINKE. im Bundestag 

 

Liebe Genoss*innen,

seit zwei Jahren darf ich mit euren Stimmen im Landesvorstand daran mitwirken, linke Politik zu gestalten. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen uns alle vor große Herausforderungen. Neben dem Arbeitsplatzverlust und der Verschlechterung von Ar­beitsbedingungen sind viele Menschen weiterhin von Verdrängung bedroht, weil die Mieten zu hoch sind. Das trifft besonders diejenigen, die schon vorher unter prekären Bedingungen leben mussten aber ebenso Gewerbetreibende, Vereine und soziale Ein­richtungen. Es gilt den Mietendeckel zu verteidigen sowie konsequent die Eigentumsfrage zu stellen und das Volksbegehren »Deutsche Wohnen enteignen« zu unterstützen. Doch nicht nur Wohnraum zählt für gute Lebensqualität. Besonders Familien benötigen unsere Unterstützung, jeder dritte Haushalt besteht aus einem alleinerziehenden Elternteil mit Kindern, davon 86 Prozent Frauen. Sie alle brauchen Schulen, Kitas, Gesundheitsversorgung und Infrastruktur um gut aufwachsen zu können. Ganz besonders Alleinerziehende und ihre Kinder haben finanzielle Einbußen, Heimarbeit und gleichzeitige Kinderbetreuung ohne die Möglichkeit der Unterstützung an den Rand ihrer Kräfte und Möglichkeiten gebracht. Ich habe mich bereits ehrenamtlich im Rahmen LAG Linke Frauen Berlin für die Interessen vor allem alleinerziehender Frauen eingesetzt und möchte mich weiter verstärkt für sie bei der Arbeit im Landesvorstand einsetzen.

Auch die gesellschaftlichen Entwicklungen stellen unsere Partei im kommenden Wahljahr vor gro­ße Herausforderungen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Stimmen unserer Partei zusammen mit von Rassismus betroffenen Menschen und auch derer, die in unserer Stadt illegalisiert leben noch viel stärker hör- und sichtbarer werden. Hierfür bitte ich erneut um eure Unterstützung um begonnene Projekte fortzuführen und neue Ideen umzusetzen.

Mit solidarischen Grüßen,
Katja