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Moritz Warnke

  • *1986 in Kassel, lebt in einer Beziehung, 1 Kind (11Jahre)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung; seit 2018 nebenberufliches Studium der Mathematikwissenschaften (mit Lehramtsoption)
  • Seit 2012 Mitglied DIE LINKE, seit 2016 im Landesvorstand Berlin, 2016-2018 Bezirksvorstand Treptow-Köpenick
  • Mitglied u.a. in ver.di, VVN-BdA und dem Bund Demokratischer WissenschaftlerInnen

»Sie wollen Kapitalismus ohne Demokratie, wir wollen Demokratie ohne Kapitalismus«

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir haben in der Regierung Erfolge erreicht und gezeigt, dass es nicht egal ist, wer regiert – zum Beispiel beim Mietendeckel.

Aber sozialistische Politik erschöpft sich nicht in Senatspolitik. Sie ist eine Frage von gesellschaftlichen Kräfteverhältnissen – und die werden wesentlich außerhalb des Parlaments bestimmt. Sie ist ein kollektives Projekt von Vielen, innerhalb und außerhalb der Partei.

Es ist entscheidend für uns als sozialistische Partei, dass wir über eine gute Regierungsarbeit hinaus auch als gesellschaftliche Kraft sichtbar und wirksam sind. Dies gilt insbesondere für das Volksbegehren zur Enteignung von großen Immobilienkonzernen (»Deutsche Wohnen & Co. enteignen«). In der Volksbegehrensinitiative vertrete ich als Mitglied des Landesvorstands die Berliner LINKE, innerhalb unserer Partei habe ich die Kampagnengruppe zu DWE mit aufgebaut. Ich will, dass DIE LINKE sich weiter aktiv in das Volksbegehren einbringt und möchte diese Aktivitäten im Landesvorstand weiterhin verantworten.

Auf den neuen Landesvorstand und die gesamte Partei wartet eine spannende Zeit: Ich bin überzeugt, dass wir mit der notwendigen Konfliktbereitschaft, der Kreativität der Vielen und dem Fleiß von uns allen im Superwahljahr 2021 viel bewegen können.

Wir müssen uns mit der bisherigen Regierungsbilanz nicht verstecken. Und dennoch haben die letzten 4 Jahre auch gezeigt: Es braucht in allen Bereichen weiterhin viel Druck aus der Gesellschaft und eine kritische Partei, die diesen Druck aufnimmt und in Richtung des Senats stark macht. Mit dieser Perspektive möchte ich auch im neuen Landesvorstand mitarbeiten.

Dafür bitte ich um euer Vertrauen.