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Moritz Wittler

1986 in Hessen geboren

Studium der Politikwissenschaft

2008: Eintritt in DIE LINKE

2012-2020: Sprecher der Linken Neukölln

Liebe Genossinnen und Genossen,

gerne bewerbe ich mich für die Mitarbeit im Landesvorstand. Ich habe in den letzten Jahren als Sprecher in Neukölln dabei mithelfen können DIE LINKE vor Ort als eine aktive, sozialistische Mitgliederpartei aufzubauen. Auch das Superwahljahr 2021 wollen wir dazu nutzen neue Mitglieder zu gewinnen, unsere Strukturen in den Bezirken zu stärken, für unsere Ideen zu werben und unsere Kampagnenfähigkeit zu stärken.

Mit dem Mietendeckel haben wir gezeigt, dass wir viel erreichen können, wenn wir mutig sind und Auseinandersetzungen zuspitzen. Wir sind erfolgreich, wenn wir das nicht allein machen, sondern bündnisfähig sind und soziale Bewegungen, Gewerkschaften oder Initiativen als unsere Partner begreifen. In der Mietenfrage können wir mit der Enteignung der großen Immobilienkonzerne den nächsten Schritt gehen, um uns die Stadt zurückzuholen.

Neben der Mietenfrage sehe ich drei wichtige aktuelle Themen:

Die Corona-Pandemie hat eine heftige Wirtschaftskrise ausgelöst. Während viele um ihren Arbeitsplatz bangen und mit Lohneinbußen umgehen müssen, ist das Vermögen der Milliardäre massiv angewachsen. Nach den Wahlen wird es darum gehen, wer für die Kosten der Krise trägt. DIE LINKE muss dafür kämpfen, dass die Reichen für die Krise zahlen.

Für den Klimaschutz braucht es in Berlin ein echte sozial-ökologische Verkehrswende. Die grüne Verkehrssenatorin versagt hier auf ganzer Linie: Sie treibt sie die Privatisierung der S-Bahn und unsoziale Finanzierungsmodelle voran. Wir wollen etwas anderes: Einen massiven Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und dem Ausbau der Fahrradinfrastruktur. Und eine sozial-gerechte Finanzierung der Verkehrswende.

Rechte Netzwerke innerhalb der Berliner Polizei und rechter Terror, der nicht aufgeklärt wird. Immer wieder kommt es zu völlig unverhältnismäßigen Polizeieinsätzen in migrantischen Läden oder bei der Räumung von linken Kiezläden. DIE LINKE muss dieses Polizeiproblem angehen. Als Linke müssen wir zum Anlaufpunkt für alle werden, die sich gegen rassistische Diskriminierung und rechten Terror wehren.

Gerne will ich dabei mithelfen DIE LINKE in Berlin weiter als eine aktive Mitgliederpartei aufzubauen und zu entwickeln. Dafür bitte ich euch, um Euer Vertrauen.