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Tobias Schulze

Kandidatur als stellv. LV

  • Geboren 1976 in Wernigerode/Harz, gelernter Buchhändler und studierter Kommunikations- und Politikwissenschaftler, verheiratet, zwei Kinder
  • Seit 2016 Mitglied des Abgeordnetenhauses, dort Sprecher für Netzpolitik und digitale Verwaltung sowie für Wissenschaft und Forschung. Seit 2020 stellvertretender Vorsitzender der Fraktion.
  • 2007 – 2016 Referent der Linksfraktion im Bundestag für Forschungs- und Technologiepolitik sowie Mitarbeiter bei Petra Sitte, (MdB), davor Referent der Abgeordnetenhausfraktion für Wissenschafts- und Hochschulpolitik
  • 2005 – 2012 und seit 2014 Mitglied des Landesvorstandes der LINKEN Berlin, seit 2016 stellvertretender Landesvorsitzender.
  • Mitglied bei ver.di, GEW, Bund demokratischer WissenschaftlerInnen (BdWI), Vorsitzender des Kiezvereins »Siedlung Schöneicher Straße e.V.«

Liebe Genossinnen und Genossen,
zwei Themen haben mich zur erneuten Kandidatur für die kommenden zwei Jahre bewegt:

1. Wir wollen bei den Wahlen in Berlin deutlich zulegen, um unseren Einfluss auf die Landespolitik zu verstärken. Wir haben es bei allen Problemen geschafft, die Grenzen des Denk- und Machbaren nach links zu verschieben – nicht zuletzt mit dem Mietendeckel und der Unterstützung für DW & Co. enteignen. In der Programmkommission erarbeiten wir derzeit mit vielen Genoss_innen und Menschen aus Initiativen und Verbänden unser Wahlprogramm. Es wird ein ambitioniertes Wahlprogramm, das unseren Weg einer radikalen Realpolitik auch für die derzeitige Krisensituation weiterschreibt. Ich möchte gern meinen Teil zur inhaltlichen Weiterentwicklung unseres Landesverbandes beitragen.

2. Unser Landesverband hat die Politik von Rot-Rot-Grün in dieser Legislaturperiode mit Kritik, mit Vorschlägen und Ideen begleitet. Mehr als einmal waren Landesparteitag und Landesvorstand inhaltlicher Motor für unser Agieren in der Koalition. Auch die vielen Zuarbeiten zum Wahlprogramm zeigen: wir sind eine lebendige und kreative Partei. Ich möchte weiter dazu beitragen, dass unsere Partei in Ost wie West und Innen- wir Außenstadt weiter zusammenwächst, dass sie weiter debatten- und diskursfähig wird und die Diversität der Gesellschaft auch in unserer Partei sichtbarer wird. Dabei geht es nicht darum, dass jeder und jede seins macht. Sondern dass wir uns im kosntruktiven Streit auf Dinge einigen und sie kämpferisch vertreten. Das hat meistens gut geklappt und dazu möchte ich auch in Zukunft gern beitragen.

Tobias Schulze