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Michael Efler
18:30 Uhr
Berlin, Stadtbüro Michael Efler

STADTGespräch: Wie radikal muss Klimaschutz sein?

Initiativen wie Fridays for Future, Extinction Rebellion und Ende Gelände stellen radikale Forderungen und setzen dabei bewusst auf Regelbrüche bzw. auf zivilen Ungehorsam.

Die Klimakrise sorgt für immer breiteren Protest in der Gesellschaft. Die weltweite Klimakrise verschärft sich immer weiter. Extremwetterereignisse häufen sich. Durch Ausbreitung von Wüsten und Steppen sowie Wassermangel gehen Flächen zur Nahrungsmittelproduktion verloren. Millionen von Menschen vor allem in Entwicklungsländern droht der Verlust ihrer Heimat. Weltweit und in Berlin sind gerade die ärmsten Bevölkerungsteile von den Auswirkungen der Klimakrise am stärksten betroffen.

Was muss jetzt geschehen, um die Klimakrise zu verhindern? Sollte ein Klimanotstand ausgerufen werden?  Sind Klimaschutz und Kapitalismus kompatibel? Braucht es auch Veränderungen im politischen System, um ambitionierten Klimaschutz durchzusetzen? Ist das Land Berlin auf dem richtigen Weg, seine Klimaschutzziele zu erreichen?

Diese und andere Fragen rund um das Thema Klimaschutz möchte ich bei meinem nächsten STADTGespräch, genau mit Vertreter*innen der drei genannten Organisationen diskutieren. Daher freut es mich Christiane Wolke (Aktivistin, Ende Gelände), Friederike Schmitz (Aktivistin, Extinction Rebellion) und Clara Marisa Mayer und Luis von Randow (beide Fridays for Future) begrüßen zu dürfen.

Im Anschluss möchten wir alle noch zu einem veganen Buffet einladen.

Um Anmeldung bis zum 10. Juni wird gebeten. Bitte eine kurze Mail schreiben an dirk.schaeuble@wk.linksfraktion-berlin.de

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Veranstaltungsort

Stadtbüro Michael Efler

Behaimstraße 17
10585 Berlin


U7 + Bus M47   (Richard-Wagner-Platz)

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