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Antikapitalistische Linke
19:00 Uhr
Berlin, Karl-Liebknecht-Haus  /  Raum 205

Enteignet die Enteigner: Deutsche Wohnen und Co. vergesellschaften, aber wie?

Antikapitalistischer Themenabend

Unter dem Senat von SPD und PDS von 2002 bis 2011 wurden in Berlin landeseigene Wohnungsbestände privatisiert. Nachdem die Immobilien zu Billigpreisen an Konzerne verkauft wurden, stiegen Mieten ins Unermessliche, wurden Menschen aus ihren Kiezen verdrängt, stieg die Obdachlosigkeit extrem an.

Gegen diese Entwicklung formiert sich Widerstand. Die Kampagne »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« will mittels Volksentscheid den Senat auffordern, ein Gesetz vorzulegen, dass die Wohnbestände der Immobilienkonzerne, die mehr als 3.000 Wohneinheiten besitzen, in öffentliches Eigentum überführt. Damit ist die Eigentumsfrage ins Zentrum der öffentlichen Debatte gerückt.

Wir wollen mit Euch diskutieren, wie eine Vergesellschaftung aussehen kann und was dafür nötig ist. Im Mittelpunkt sollen die Fragen stehen, was eine angemessene Entschädigung wäre, wie der Protest für die Enteignung der Immobilienkonzerne auf Bereiche wie z.B. der Energieversorgung oder dem Bankensektor ausgeweitet werden kann und was über den Volksentscheid hinaus getan werden muss, um die Macht der Konzerne zu brechen.

Es referiert: Michael Prütz von der Kampagne »Deutsche Wohnen und Co. enteignen«

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Veranstaltungsort

Karl-Liebknecht-Haus

Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin


U2  (Rosa-Luxemburg-Platz)
Tram M2, M8 + Bus 200  (Mollstraße/Prenzlauer Allee)

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