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LAG Hartz IV

Die LAG Hartz IV sieht sich als Interessenvertretung nicht nur der Erwerbslosen und Grundsicherungsbeziehenden sondern aller prekär Beschäftigten, Leih-und Zeitarbeiter*innen, Menschen ohne armutsfeste Renten sowie Obdach- und Wohnungslosen. Wir möchten allen Ausgegrenzten und sozial Benachteiligten in dieser Gesellschaft und in der Partei DIE LINKE eine Stimme geben.

In Berlin haben wir ein flächendeckendes Netz von Sozialberatungsstellen, aber da geht noch mehr und dafür brauchen wir auch Dich und Dein Engagement.

Öffentliche Aktionen gegen die sozialfeindliche neoliberale Politik der Hartz IV-Parteien und Info-Stände vor den Jobcentern reichen nicht. Wir werden unsere Forderungen und Vorschläge, die wir gemeinsam mit den Betroffenen erarbeiten wollen, unseren Abgeordneten, Funktionsträger*innen und Bezirksverordneten unterbreiten und erwarten von ihnen eine solidarische Zusammenarbeit.

Hartz IV muss weg und durch eine individuelle, bedarfsgerechte und sanktionsfreie Mindestsicherung ersetzt werden!

  1. LAG Hartz IV
    18:00 Uhr

    Online Sitzung der LAG Hartz IV

    Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Mitstreiter:innen, herzliche Einladung zur LAG Hartz IV- Sitzung am Dienstag, den 25. Januar um 19 Uhr (aus Pandemiegründen als Zoom-Konferenz) Anfrage: lag.hartz4@dielinke.berlin Vorschlag zur Tagesordnung: 1.) Begrüßung, Formalia 2.) Aktuelles: Gast Senatorin Katja Kipping, Vorstellung und politische... mehr

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Dokumentiert


Sozialpolitik im Koalitionsvertrag 2021 von SPD, Grüne und FDP mangelhaft

Auch wenn kosmetische Vorhaben der nächsten vier Jahre im Bereich Soziales durchaus wahrnehmbar sind, ist der Tenor der Vereinbarungen an den Interessen des Kapitals angelehnt. Weiterlesen


Armut wird weiter verschärft

Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft Hartz IV in DIE LINKE. Berlin Weiterlesen


Solidarisch durch die Krise – das ist unsere Devise.

Eine Kundgebung von 10.30 bis 12.30 Uhr mag für viele ungünstig sein, aber die Jobcenter, von denen wir heute noch eines besuchen, schliessen um 12.30 Uhr. Einige werden sagen, die sollen lieber arbeiten gehen statt hier zu demonstrieren. Das Problem ist  nur, es wird nicht genug Erwerbsarbeit angeboten von der die Menschen auch ohne Aufstockung durch die Jobcenter leben können. Prekäre oder 450 Euro Jobs gibt es im Handel- oder Dienstleistungsbereich sicherlich, aber da muss dann nicht nur zu... Weiterlesen


Kontakt

Sprecherinnen Doris Hammer und Elisabeth Wissel
lag.hartz4@dielinke.berlin

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der japaner
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