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            <title> Die Linke Berlin: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Die Linke Berlin</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 16:23:56 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 19 Sep 2026 16:23:56 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-113353</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 22:32:08 +0200</pubDate>
                <title>Gewalt gegen Wahlhelfende der Linken</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/gewalt-gegen-wahlhelfende-der-linken/</link>
                
                <description>Bei einem Haustüreinsatz der Partei Die Linke im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Nord ist es heute Nachmittag zu einem gewalttätigen Übergriff auf zwei Aktive der Linken gekommen. Dabei wurde eine Person innerhalb eines Hauses geschlagen und leicht verletzt. Die Täter konnten anschließend fliehen. Die Polizei war vor Ort und hat den Vorfall aufgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Niklas Schenker, Kandidat der Linken im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Wilmersdorf:</strong></p>
<p>„Wir sind geschockt von diesem Angriff auf unseren Genossen. Er hat unsere volle Solidarität. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf uns alle. Wir lassen uns nicht einschüchtern und stehen zusammen. Im Wahlkampf haben wir immer wieder mit Anfeindungen gegen Wahlhelfende und unsere Kandidierenden zu tun. Wir fordern die Sicherheitsbehörden auf, diesen Angriff schnellstmöglich aufzuklären.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-113300</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:30:11 +0200</pubDate>
                <title>Eine Woche nach Sachsen-Anhalt: 350 Neueintritte - Berliner Linke hat jetzt über 19.000 Mitglieder </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/eine-woche-nach-sachsen-anhalt-350-neueintritte-berliner-linke-hat-jetzt-ueber-19000-mitglieder/</link>
                
                <description>Die Linke erlebt nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Auch in Berlin ist die Eintrittswelle spürbar: Allein seit der Wahl haben sich 350 Menschen neu der Berliner Linken angeschlossen. Damit wächst der Landesverband weiter und hat jetzt 19.020 Mitglieder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Bjoern Tielebein, Landesgeschäftsführer der Linken Berlin:</strong>&nbsp;<br><br>„Uns rennen die Leute die Türen ein – und das ist ein großartiges Signal. Die Linke ist für viele Menschen gerade jetzt ein Ort der Hoffnung und der konkreten Veränderung.&nbsp;<br>Nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt wollen viele Menschen sich nicht mit einem weiteren Erstarken der Rechten abfinden. Sie suchen nach einer politischen Kraft, bei der sie selbst etwas bewegen können und das finden sie bei unserer Partei. Wir freuen uns über alle, die jetzt bei uns mitmachen wollen.&nbsp;<br>Über 19.000 Menschen, die sich gemeinsam für soziale Gerechtigkeit, bezahlbare Mieten und eine solidarische Stadt einsetzen – das macht Mut. Wir gehen jetzt gemeinsam in den Endspurt um das Rote Rathaus."</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-113263</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 11:23:59 +0200</pubDate>
                <title>Antisemitische Attacke in Berlin-Mitte: Solidarität mit der Betroffenen</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/antisemitische-attacke-in-berlin-mitte-solidaritaet-mit-der-betroffenen/</link>
                
                <description>Gemeinsame Erklärung von Elif Eralp (Bürgermeisterkandiatin Die Linke Berlin), Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer (Landesvorsitzende von Die Linke Berlin), und Martin Neise, Martha Kleedörfer (beide Bezirksvorsitzende Die Linke Berlin Mitte und stellvertretende Landesvorsitzende Die Linke Berlin), Anna Eiling (Kandidatin in Mitte für das Abgeordnetenhaus Wahlkreis 1) und Christoph Keller (Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit):

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht über den antisemitischen Angriff auf eine 43-jährige Berlinerin in der Torstraße aufgenommen. Wir verurteilen diese abscheuliche Tat aufs Schärfste und wünschen der Betroffenen eine schnelle und vollständige Genesung.&nbsp;<br>Gerade dieses Wochenende, an dem Jüdinnen und Juden das Neujahrsfest Rosch ha-Schana begehen, sollte von Freude, Hoffnung und Aufbruch erfüllt sein. Stattdessen musste sich eine jüdische Berlinerin gegen körperliche Gewalt zur Wehr setzen. Das werden wir als Linke nicht hinnehmen.&nbsp;<br><br>Das Tragen eines Davidssterns muss immer und überall gefahrlos möglich sein. Jüdisches Leben zieht sich sonst immer weiter aus der Öffentlichkeit zurück. Deshalb werden wir Antisemitismus immer und überall entschieden bekämpfen.<br>Wir sind stolz auf das vielfältige jüdische Leben in unserer Stadt und insbesondere auf die jüdischen Gemeinden in Berlin-Mitte, die unsere Nachbarschaft und unser Zusammenleben prägen und mitgestalten.<br>Niemals werden wir zulassen, dass Antisemitismus in unserer Stadt wieder um sich greift. Gemeinsam mit so vielen Berlinerinnen und Berlinern stehen wir an der Seite der angegriffenen Person und senden ihr unsere Solidarität.<br><br>Wir danken den Rettungskräften für die schnelle Hilfe und ärztliche Versorgung. Die Täter müssen nun schnell gefasst werden. Und es braucht die verlässliche Förderung von qualifizierten Demokratieprojekten und Projekten, die sich Antisemitismus in den Weg stellen."&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113174</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 10:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Eralp zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/eralp-zur-landtagswahl-in-sachsen-anhalt/</link>
                
                <description>Elif Eralp, Bürgermeisterkandidatin der Berliner Linken, zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Dieser Tag markiert einen historischen Bruch, doch der Kurs der Geschichte ist noch nicht gesetzt. Ich weiß, dass viele Menschen auch in Berlin heute Angst haben. Aber ich möchte ihnen allen sagen: Ihr seid nicht allein. Ich stehe für ein Berlin, in dem alle Menschen ein bezahlbares und sicheres Leben in Würde führen können, egal woher sie kommen. Ich will die Hauptstadt zum Ort der Hoffnung und Solidarität machen. Ich bin die Antwort auf Sachsen-Anhalt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113175</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Eralp zum Hacker-Angriff: Senat muss Großschadenslage ausrufen</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/eralp-zum-hacker-angriff-senat-muss-grossschadenslage-ausrufen/</link>
                
                <description>Die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin Elif Eralp zum Hacker- Angriff:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„1,4 Millionen Datensätze. 5,8 Terabyte. Fast 80.000 Bußgeldverfahren, über 46.500 Verträge, knapp 6.000 Dateien mit Zugangsdaten, alles im Darknet. Wegner nennt das ‚vorsichtig optimistisch‘. Evers redet über ein Digitalbudget für übernächstes Jahr. Dieser Senat schützt die Berlinerinnen und Berliner nicht ausreichend. Der eine beschwichtigt, der andere verwaltet, keiner übernimmt Verantwortung. Das ist, um es klar zu sagen, krasses Regierungsversagen der CDU.<br>Was jetzt bekannt wird, übersteigt jeden bisherigen IT-Vorfall in der Bundesrepublik. Es geht längst nicht mehr nur um Daten von Mitarbeitenden und Bürgerinnen und Bürgern. Es geht um Pläne kritischer Infrastruktur, um Krisenpläne anderer Bundesländer, um Bau- und Schließpläne von Gebäuden. Das ist eine Sicherheitsgefährdung von nationaler Tragweite, keine zwei Wochen vor der Wahl.<br>Wer für Versäumnisse dieser Größenordnung in Datenschutz und IT-Sicherheit verantwortlich ist, muss dafür geradestehen. Und die Betroffenen brauchen jetzt jede Hilfe, die dieser Senat organisieren kann, um Missbrauch ihrer Daten zu verhindern, nicht erst, wenn der erste Identitätsdiebstahl passiert ist.<br>Der Senat muss jetzt alle Ressourcen darauf ausrichten, den Schaden für dieses Land, seine Bürgerinnen und Bürger und seine Institutionen zu begrenzen. Ich fordere ihn auf, sofort die Großschadenslage auszurufen und gemeinsam mit allen Verwaltungen und Bezirken in die Aufarbeitung dieses IT-Gaus einzutreten. Berlin braucht endlich eine Bürgermeisterin, die hinsieht, und sich kümmert.”</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112943</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:19:11 +0200</pubDate>
                <title>Eralp zum Rechtsgutachten: Bundesweiter Mietendeckel ist möglich </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/eralp-zum-rechtsgutachten-bundesweiter-mietendeckel-ist-moeglich/</link>
                
                <description>Heute wurde in der Bundespressekonferenz ein Rechtsgutachten vorgestellt. Dieses bestätigt die Verfassungskonformität des von der Linken im Bundestag beantragten bundesweiten Mietendeckels. Dazu erklärt Elif Eralp, Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Überhöhte Mieten sind das Ergebnis von Spekulation und politischem Stillstand. Die Merz-Regierung kann die Mietenkrise wirksam bekämpfen. Es ist unverantwortlich, dass wir so lange schon auf einen bundesweiten Mietendeckel warten, der auch die Berlinerinnen und Berliner stark entlasten würde. Nicht mal eine Länderöffnungsklausel bekommt die Koalition im Bund hin.</p>
<p>Das neue Rechtsgutachten im Auftrag der Linksfraktion im Deutschen Bundestag verdeutlicht: Ein bundesweiter Mietendeckel ist auf dem Boden des Grundgesetzes möglich, zunächst als Mietenstopp, später mit bundesweiten Obergrenzen. Auch die Absenkung überhöhter Mieten ist machbar.&nbsp;<br><br>Berlin aber kann nicht länger warten. Wenn ich Regierende Bürgermeisterin werde, werde ich als Erstes einen Mietendeckel bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen einführen und auch im Bundesrat ordentlich Druck auf die Bundesregierung machen für eine Änderung des Mietrechts.<br>&nbsp;</p>
<p>Wie hier in Berlin frisst in vielen Städten Deutschlands die Miete einen immer größeren Teil des Einkommens der Menschen auf. Das ist nicht nur ein soziales Problem.&nbsp;<br>Überhöhte Mieten sind längst zu einem Konjunkturkiller geworden. Eine Studie des ifo Instituts zeigt: In den sieben größten deutschen Städten liegen die Mieten bei Neuvermietungen im Schnitt 48 Prozent über den Bestandsmieten. In Berlin beträgt der Unterschied sogar rund 70 Prozent.<br><br>Wer sich seine eigene Stadt nicht mehr leisten kann, wird verdrängt. Und eine Stadt, die die Menschen verdrängt, die sie am Laufen halten, verliert auch ihre wirtschaftliche Kraft.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112862</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke räumt auf: 5-Punkte-Plan gegen das Müll-Chaos</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/die-linke-raeumt-auf-5-punkte-plan-gegen-das-muell-chaos-1/</link>
                
                <description>An den Haustüren haben uns die Leute vor allem immer wieder zwei Probleme mitgegeben und das sind die zu hohen Mieten und der Müll. Ganz gleich ob in Mitte oder in Charlottenburg, alle wollen in einem sauberen Berlin leben. Unser Ziel ist, dass Berlin wieder bezahlbar und sauber wird. Die Linke hat heute dazu einen 5-Punkte-Plan vorgestellt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elif Eralp, Bürgermeisterkandidatin Die Linke Berlin:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>"Mir haben die Leute an den Haustüren neben den zu hohen Mieten immer wieder vom sie störenden Müllchaos in unserer Stadt berichtet. In vielen Kiezen häuft sich der Müll: Sperrmüll der vor Hauseingängen liegt, Mülleimer&nbsp;die überquellen oder es gibt zu wenige, Spielplätze die zunehmend verdrecken. Auch ich ärgere mich darüber. Ganz gleich ob in Lichtenberg oder in Kreuzberg, wir alle wollen in einem sauberen Berlin leben. Die Beschäftigten bei der BSR machen jeden Tag einen Knochenjob, für den wir ihnen sehr dankbar sind. Wir wollen unsere BSR unterstützen und stärken. Und die Berlinerinnen und Berliner brauchen mehr Angebote, ihren Müll loszuwerden, deshalb wollen wir mehr kostenfreie Sperrmülltage einführen, mehr Mülleimer aufstellen und die Reinigungstaktung erhöhen. Mein Ziel ist, dass Berlin wieder bezahlbar und sauber wird, damit jeder gerne in seinem Kiez unterwegs ist und es schön und sicher hat.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Die Linke räumt auf: 5-Punkte-Plan gegen das Müll-Chaos</u></strong></p>
<p><strong>Sperrmüll kostenfrei abholen – illegalen Müll stoppen!</strong></p>
<p>Die Sperrmüllabholung wird für jeden Berliner Haushalt zweimal pro Jahr komplett kostenlos. Flankierend dazu weiten wir die BSR-Kieztage aus und nutzen dafür verstärkt die Parkplätze des Einzelhandels.</p>
<p><strong>BSR stärken und gut bezahlen – keine 1-Euro-Jobs!</strong></p>
<p>Eine saubere Stadt ist eine öffentliche Aufgabe. Wir lehnen 1-Euro-Jobs zur Stadtreinigung ab und stärken die BSR personell und finanziell. Außerdem nehmen wir die Wohnungsbauunternehmen in die Pflicht, Hausmeister*innen einzustellen.</p>
<p>&nbsp;<strong>Mehrweg fördern statt Bürger*innen zu belasten!</strong></p>
<p>Täglich fallen in Berlin rund zwei Millionen Einwegverpackungen an. Wir setzen auf Mehrweg, ein eigenes Berliner Pfandsystem für Kaffeebecher<sup>&nbsp;</sup>und die konsequente Kontrolle der Mehrwegangebotspflicht.</p>
<p><strong>Reparieren statt wegwerfen – Kreislaufwirtschaft in den Kiez!</strong></p>
<p>Wir garantieren die Fortführung und den Ausbau des Reparaturbonus sowie der Reparaturnetzwerke. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass in jedem der zwölf Berliner Bezirke mindestens ein Secondhand-Kaufhaus und ein nachbarschaftliches Kreislaufzentrum<sup>&nbsp;</sup>entstehen.</p>
<p><strong>Prävention statt „Müll-Sheriffs“!</strong></p>
<p>Repression allein macht keine Stadt sauber. Wir setzen auf mehr Recyclinghöfe, mehr Mülleimer, häufigere Straßenreinigungen in stark verschmutzten Gebieten und die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Aufräumaktionen. Parkläufer*innen werden in die Regelfinanzierung des Senats überführt und ausgeweitet.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112653</guid>
                <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:10:16 +0200</pubDate>
                <title> Übergriff auf Wahlkampfhelfende: Wir lassen uns nicht einschüchtern!</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/uebergriff-auf-wahlkampfhelfende-wir-lassen-uns-nicht-einschuechtern/</link>
                
                <description>Gestern Abend, 14.08.2026, kam es im Bezirk Treptow-Köpenick im Allende-Viertel zu einem Übergriff auf drei Wahlkampfhelfende der Berliner Linken. Unsere Mitglieder waren gerade dabei Plakate an Laternen zu befestigen, als sie von zwei Männern beleidigt, bedroht und gewalttätig angegriffen wurden. Der Angriff erfolgte dabei koordiniert aus zwei Richtungen. Bis die unmittelbar alarmierte Polizei eintraf, wurde einer der Wahlkampfhelfer durch den Angriff verletzt, sowie Wahlplakte beschädigt. Es wurde unmittelbar Anzeige erstattet, die Täter konnten bisher unentdeckt fliehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu diesem Vorfall erklärt Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:</strong></p>
<p>“Wieder wird deutlich, dass Hass und Gewalt gegen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer zunehmen. Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Genossinnen und Genossen in Treptow-Köpenick. Als Landesverband nehmen wir solche Vorfälle sehr ernst und werden erneut mit unseren Mitgliedern über Sicherheitsmaßnahmen im Wahlkampf sprechen. Der Schutz von Leib und Leben hat für uns oberste Priorität. Gleichzeitig lassen wir uns nicht einschüchtern. Wir tragen unsere Forderungen in der ganzen Stadt auf die Straße. Solche Übergriffe zeigen wie wichtig es ist, dass wir als sozialistische Partei solidarisch zusammenstehen und niemanden mit solchen Anfeindungen allein lassen. Von den Ermittlungsbehörden erwarte ich konsequente Arbeit, damit die Täter ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden können.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Bezirksvorsitzende von Treptow-Köpenick Moritz Warnke ergänzt:</strong></p>
<p>“Der Angriff zeigt, wie sicher sich einige in ihrem Hass auf linke Politik fühlen. Unsere Wahlhelferinnen und Wahlhelfer wurden als solche angegriffen und mit dem Angriff verhindert, dass wir unsere Plakate im öffentlichen Raum aufhängen können. Wir werden nun um so engagierter nächste Woche eine zweite Plakatierwelle starten. In der kommenden Woche werde damit noch mehr Helferinnen und Helfer in den Stadtteilen unterwegs sein und unsere Plakate zur Geltung bringen. Der Angriff sollte allen verdeutlichen, wie wichtig ein gemeinsamer Kampf für ein demokratisches und solidarisches Treptow-Köpenick ist. Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden diesen Kampf nun umso engagierter führen!”</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112443</guid>
                <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Gegen das Vergessen - Antiziganismus konsequent bekämpfen</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/gegen-das-vergessen-antiziganismus-konsequent-bekaempfen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Europäischen Tages in Gedenken an den Völkermord an den&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;erinnert Die Linke an die systematische Ermordung von mehr als einer halben Million&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;im nationalsozialistisch besetzten Europa.&nbsp;In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 wurden die noch im Vernichtungslager Auschwitz verbliebenen Sinti*zze und Rom*nja in den Gaskammern ermordet.</p>
<p>Seit 2015 ist der 2. August als offizieller europäischer Gedenktag anerkannt.</p>
<p><strong>Hierzu erklären Bjoern Tielebein, Landesgeschäftsführer der Berliner Linken und Jens Schwaab, Mitglied des Bundesvorstandes der Partei Die Linke:</strong></p>
<p>Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;waren nach 1945 lange Zeit nicht bloß „vergessene Opfer“. Vielmehr wurde ihre Verfolgung jahrzehntelang fortgesetzt, behördlich getragen und rassistisch gerechtfertigt. Erst durch den knapp 40-jährigen, unermüdlichen Kampf der Überlebenden und ihrer Nachkommen – vielfach gegen staatliche und gesellschaftliche Widerstände – konnte die Kontinuität dieser „zweiten Verfolgung“ sowie die Leugnung des Völkermordes schrittweise aufgebrochen werden.</p>
<p>Ob die für viele zu späte finanzielle Entschädigung, die offizielle Anerkennung des Völkermords in den 1980er-Jahren oder die Errichtung des zentralen Denkmals in Berlin: Jede gedenkpolitische Errungenschaft musste von der Minderheit gegen behördliches Desinteresse, bürokratische Hürden und expliziten Widerstand erstritten werden. Die Aufarbeitung der Verbrechen und die Würdigung der Opfer waren kein Geschenk der Mehrheitsgesellschaft, sondern ein mühevoll erkämpfter Erfolg der&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;selbst.</p>
<p>Wie tief die Verfolgung auch in der Berliner Stadtgeschichte verwurzelt ist, wird ebenfalls vor allem von Selbstorganisationen der Minderheit erinnert: Im Juni 2026 jährte sich die Errichtung des Zwangslagers Berlin-Marzahn zum 90. Mal. Im Sommer 1936 – im Schatten der Olympischen Spiele – ließen die NS-Behörden Berliner&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;festnehmen und in ein von ihnen zynisch als „Rastplatz“ bezeichnetes Lager verschleppen. Es war das erste rassistisch definierte Zwangslager des NS-Regimes. Von Marzahn aus wurden die meisten Inhaftierten ab 1942 in die Vernichtungslager deportiert und ermordet.</p>
<p>Während offizielles Gedenken an historischen Jahrestagen oft formelhaft bleibt, werden die Verbrechen an&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;in Schulen, Medien und öffentlichen Diskursen noch immer weitgehend verdrängt oder ihnen wird mit Desinteresse und Gleichgültigkeit begegnet. Bis heute gilt: Das unermessliche Leid, die geraubten Hoffnungen und die ausgelöschten Leben sind keineswegs fest im erinnerungspolitischen Bewusstsein der deutschen Gesellschaft verankert. Das Gedenken hat in der Mehrheitsgesellschaft noch immer nicht den Stellenwert, den es angesichts des nationalsozialistischen Grauens und der anhaltenden Diskriminierung braucht. Wer das historische Gedenken ehrlich meint, muss anerkennen, mit welcher Empathielosigkeit und Ignoranz den Betroffenen über Jahrzehnte begegnet wurde und immer noch begegnet wird.</p>
<p>Das Versagen der Aufarbeitung nach 1945 legte den Grundstein für die ungebrochene Fortdauer des Antiziganismus. Antiziganismus ist kein Phänomen der Vergangenheit, sondern ein bisweilen von einer gesellschaftlichen Mehrheit geteiltes Ressentiment, das sich bis in die Gegenwart als individuelle und gesellschaftliche Gewalt-, Verfolgungs- und Diskriminierungspraxis gegen&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;fortsetzt.</p>
<p>In allen Bereichen des alltäglichen Lebens erleben die Angehörigen der Minderheit die Hartnäckigkeit und tiefe Verwurzelung der gegen sie gerichteten Feindschaft: Von fehlender behördlicher Sensibilität über rassistische Polizeipraktiken, Benachteiligungen im Bildungsbereich, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt bis hin zu offener Hetze und sozialer Ausgrenzung in Politik und Medien.</p>
<p>Wir stehen in Solidarität mit den&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;sowie mit allen von Antiziganismus Betroffenen u.a. mit den folgenden Forderungen ein:</p><ol><li><strong>Strukturen der antiziganismuskritischen Aufklärung stärken und Betroffene unterstützen:</strong> Um Betroffene wirksam zu unterstützen, müssen die Strukturen der antiziganismuskritischen Aufklärung nachhaltig gestärkt werden. Das erfordert eine bedarfsgerechte finanzielle und personelle Ausstattung der Beauftragten gegen Antiziganismus sowie des Beirats für die Belange der&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja. Zudem müssen entsprechende Beauftragtenstellen verbindlich auf lokaler Ebene verankert werden.</li><li><strong>Gedenken an die NS-Verbrechen lokal verankern:</strong> Das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus muss lokal und institutionell gefestigt werden. Die Verfolgungsgeschichte der&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;gehört als fester Bestandteil in das Berliner Stadtgedächtnis, in die Schulcurricula sowie in die Ausbildungsprogramme des öffentlichen Dienstes.</li><li><strong>Aufarbeitung ist Aufgabe der Mehrheit:</strong> Die Aufarbeitung der antiziganistischen Verfolgungsgeschichte und die Aufklärung der Ressentiments der Gegenwart liegen in der klaren Verantwortung der Mehrheitsgesellschaft. Sie hat die Verantwortung, der Minderheit endlich den bis heute verweigerten Raum zu schaffen, den ermordeten und verfolgten Angehörigen, Freunden und Verwandten, Kindern, Eltern und Großeltern in Würde zu gedenken.</li></ol>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112358</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Nach Trauerkundgebung: Elif Eralp fordert queeren Schutz ins Grundgesetz </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/nach-trauerkundgebung-elif-eralp-fordert-queeren-schutz-ins-grundgesetz/</link>
                
                <description>Auf dem Pariser Platz kamen heute viele Menschen zusammen, um nach den gestrigen Anschlag auf den CSD gemeinsam zu trauern. Auch die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin Elif Eralp war vor Ort und erklärt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Auf der Trauerkundgebung am Pariser Platz wurde heute zu Recht gefordert, dass queere Menschen ausdrücklich ins Grundgesetz gehören. Wir unterstützen diese Forderung. Die geschlechtliche und sexuellen Identität muss in Artikel 3 aufgenommen werden, damit der Schutz der Community verfassungsrechtlich ausdrücklich verankert wird.<br>Gerade nach dem gestrigen Anschlag auf den Berliner CSD ist das ein Gebot der Solidarität und der politischen Verantwortung. Die Täter dürfen nicht das letzte Wort behalten. Queere Menschen müssen wirksam geschützt werden und die Communities gefördert werden.</p>
<p><br>Deshalb fordern wir den Berliner Senat auf, jetzt nochmals die Initiative zu ergreifen, und wir fordern den Bundeskanzler auf, dafür zu sorgen, dass dieser Schutz endlich kommt. Die Mehrheit der demokratischen Parteien ist vorhanden, jetzt muss sie im Bundestag in eine Zweidrittelmehrheit übersetzt werden, wenn der Fraktionszwang aufgehoben wird, gibt es eine Chance. Berlin sollte jetzt helfen diese Mehrheit mit zu organisieren.<br>&nbsp;</p>
<p>Außerdem hat die queere Community heute auch eingefordert, dass der grausame mutmaßlich islamistische Anschlag nicht für Rassismus instrumentalisiert werden darf, auch das unterstützen wir."</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112357</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Elif Eralp zum Anschlag auf den Berliner CSD</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/elif-eralp-zum-anschlag-auf-den-berliner-csd/</link>
                
                <description>Zum Anschlag auf den Berliner CSD erklärt die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin, Elif Eralp:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Anschlag auf den Berliner CSD erklärt die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin, Elif Eralp:</p><blockquote><p>"Aus einem Freudentag in unserer Stadt wurde ein Trauertag. Wir haben einen Tag voller Liebe und Sichtbarkeit für queere Rechte gefeiert. Dieser Tag wurde auf das Brutalste durch einen menschenverachtenden Anschlag beendet, mindestens eine Person verlor ihr Leben, viele wurden verletzt, einige schwer. Das ist einfach nur entsetzlich.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und Freundinnen und Freunden des Todesopfers und den Verletzten. Ich hoffe, dass es den Verletzten schnell wieder besser geht. Meine Gedanken sind auch bei allen, die nach diesem Abend in Angst um ihre Sicherheit als queere Person sind. Ihnen möchte ich sagen: Wir stehen fest an eurer Seite. Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass queeres Leben unsichtbar macht. Die queere Community gehört zur DNA unserer Stadt.</p>
<p>Ich danke dem Veranstalter des CSD und den Helfenden und Einsatzkräften vor Ort, die schnell gehandelt haben. Die Tat muss jetzt umfassend aufgeklärt und geahndet werden.</p>
<p>Nach allem, was wir aus den Medien wissen, deutet vieles auf einen islamistisch motivierten Hassanschlag hin. Jeden Angriff auf queeres Leben, jede Form der menschenverachtenden Gewalt verurteile ich und sie muss konsequent verfolgt werden.</p>
<p>Entscheidend ist für mich: Wir dürfen weder wegsehen noch verallgemeinern. Wir müssen Hass beim Namen nennen, ohne ganze Gemeinschaften unter Verdacht zu stellen.</p>
<p>Heute ist für mich ein Tag des Innehaltens und der Trauer, kein Tag der schnellen Antworten. Aber klar ist: Wir werden als Stadt darüber sprechen müssen, wie wir junge Menschen besser davon abhalten können, in Gewalt und Hass abzurutschen.</p>
<p>In Berlin müssen alle Menschen in Sicherheit leben können."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112329</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:54:24 +0200</pubDate>
                <title>Angriff auf linke Geschäftsstelle: Solidarität mit unseren Genossinnen und Genossen </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/angriff-auf-linke-geschaeftsstelle-solidaritaet-mit-unseren-genossinnen-und-genossen/</link>
                
                <description>In der vergangenen Nacht wurde die Scheibe der Geschäftsstelle von Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf in der Behaimstraße großflächig mit einem Hakenkreuz und mit einem Schriftzug beschmiert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklären Kyla Grigoleit und Johannes Kolleck, Vorsitzende von Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf:&nbsp;</strong></p>
<p>„Wir lassen uns davon nicht einschüchtern oder unterkriegen. Derzeit müssen wir davon ausgehen, dass diese Tat einen extrem rechten Hintergrund hat. Sollte sich dies bestätigen, reiht sich dieser Vorfall in eine Kette zunehmender rechter Gewalt in Berlin ein.&nbsp;Den Angreifern sagen wir: Wir werden in unseren Kampf gegen Nazis nicht nachlassen. Wir haben direkt Anzeige erstattet und der Staatsschutz ermittelt. Besonders freut uns, dass sich sofort viele Nachbarinnen und Nachbarn mit uns solidarisiert haben, uns liebe Mails geschrieben haben und vorbeigekommen sind. Unser Kiez steht zusammen.“&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dazu erklärt Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:</strong></p>
<p>„Angriffe auf Parteibüros gehen gar nicht. Einschüchterungsversuche von Rechtsextremen kennen wir seit vielen Jahren, aber wir lassen uns nicht beirren. Demokratie lebt von Einsatz und Engagement. Wir werden uns auch weiter gegen Nazis und Rassismus engagieren.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112236</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:58:30 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Berlin wächst weiter: Jetzt mehr als 18.000 Mitglieder </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/die-linke-berlin-waechst-weiter-jetzt-mehr-als-18000-mitglieder/</link>
                
                <description>Der Berliner Landesverband von Die Linke erreicht einen Meilenstein in der Mitgliederentwicklung und hat jetzt mehr als 18.000 Mitglieder. Am 1. Januar 2026 hatte die Berliner Linke 17.111 Mitglieder, Stand heute sind es 18.065 Mitglieder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dazu erklärt Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter Bjoern Tielebein:&nbsp;</strong></p>
<p>„Unsere Partei erhält immer mehr Zuspruch. Das spiegelt sich sowohl in den aktuellen Umfragewerten als auch bei den Mitgliedszahlen. Die Linke ist jünger, sie ist weiblicher und sie wird immer größer, das freut uns natürlich sehr. Der Zulauf zur Linken kommt nicht von ungefähr und für viele Leute ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt in die Partei einzutreten. Die Miete frisst immer mehr vom Einkommen, die CDU legt einen schlechten Vorschlag nach dem anderen vor, die Menschen haben einfach die Schnauze voll. Gemeinsam mit unseren vielen erfahrenen Mitgliedern, die schon länger dabei sind und den vielen Neumitgliedern, zünden wir jetzt den Wahlkampfturbo. Unser Ziel ist klar: Bei der Wahl im September wollen wir stärkste Kraft werden und Berlin wieder bezahlbar machen.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112174</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Elif Eralp zum Rücktritt des Regierenden Bürgermeisters als Spitzenkandidat der Berliner CDU</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/elif-eralp-zum-ruecktritt-des-regierenden-buergermeisters-als-spitzenkandidat-der-berliner-cdu/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Berliner Linken:<br><br>"Kai Wegner ist nicht zurückgetreten, er wurde zum Rücktritt gedrängt. Das war überfällig.</p>
<p>Er hat die Berlinerinnen und Berliner über seine eigene Rolle beim Stromausfall belogen, einem so einschneidenden Ereignis in unserer Stadt, sich anschließend lange geweigert, sich zu entschuldigen, und keine Verantwortung für sein Fehlverhalten übernommen. Damit hat er der Politik insgesamt großen Schaden zugefügt.</p>
<p>Wegner geht, aber die CDU bleibt, wer auch immer sie führt. Eine Partei, die gegen die Interessen dieser Stadt arbeitet, gegen die Menschen die Berlin täglich am Laufen halten und die jedes Vertrauten verspielt hat.</p>
<p>Der Zuspruch, den wir spüren, wächst von Tag zu Tag. Mein Ziel ist klar: hohe Mieten senken und Berlin bezahlbar machen. Ich möchte, dass alle Menschen in unserer Stadt ein gutes Leben in Würde haben."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112235</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Berlin setzt sich für einen Stufenplan für kleinere Klassen ein </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/linke-berlin-setzt-sich-fuer-einen-stufenplan-fuer-kleinere-klassen-ein/</link>
                
                <description>Am 18. Mai. unterzeichneten die GEW BERLIN und die Senatsbildungsverwaltung eine Vereinbarung über Maßnahmen zur Entlastung von Lehrkräften und Ganztagserzieher*innen an Berliner Schulen. Im Nachgang dazu unterzeichnen die Bildungsgewerkschaft und der Landesverband Berlin der Linken heute ein Übereinkommen, in dem die Partei sich zum Ziel bekennt, die verhandelten Maßnahmen auch über die aktuell laufende Wahlperiode hinaus umzusetzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anlässlich der Unterzeichnung dieser Entlastungsvereinbarung erklärt Kerstin Wolter, Landesvorsitzende der Linken Berlin:&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;"Die Linke unterstützt das Ziel, die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte und Erzieher*innen an den Berliner Schulen und damit die Bildungsqualität zu verbessern. Hunderte Kolleg*innen kündigen jedes Jahr wegen Überlastung weit vor ihrer Rente oder Pension. Kein Wunder angesichts von mehr als 2 Millionen unbezahlten Überstunden, die die Berliner Lehrkräfte jährlich leisten. Wir müssen diesen Kolleg*innen ein Angebot machen, das sie in unserem Schulsystem hält. Vor diesem Hintergrund erkennen wir die Bemühungen der Entlastungsgespräche zwischen der GEW Berlin und der Bildungsverwaltung an. Die Ergebnisse können jedoch nur ein erster Schritt sein.&nbsp;</p>
<p>Als Linke setzen wir uns für strukturelle Verbesserungen ein. Dazu gehört für uns weiterhin auch das Ziel kleinerer Klassen, für das die Berliner Pädagog*innen über Jahre hinweg immer und immer wieder gestreikt haben. Für die Umsetzung wollen wir einen Stufenplan entwickeln, der zunächst dort für Entlastung sorgt, wo die Herausforderungen am größten sind und schrittweise auf alle anderen Schulen ausgeweitet wird – gesetzlich abgesichert und mit entsprechenden Haushaltsmitteln unterlegt. Denn die aktuelle Bildungssenatorin hat sich bisher weder um verbindliche Rechtsansprüche noch um die Finanzierung gekümmert. Wir unterstützen zudem die gewerkschaftliche Forderung nach einer verbindlichen Arbeitszeiterfassung, verbunden mit Regelungen zum Abbau von Mehrarbeit. Darüber hinaus streben wir einen Paradigmenwechsel an: von Unterrichtsquantität zu Bildungsqualität. Das bedeutet, dass wir die Rahmenlehrpläne entrümpeln und gemeinsam mit den Schulgemeinschaften eine überlegte Priorisierung von Stundentafel und Unterrichtsinhalten vornehmen wollen, statt unkontrolliertem Ausfall oder Notnagel-Vertretungen. Und natürlich dürfen wir auch beim Thema Lehrkräftebildung nicht nachlassen, denn Berlin braucht jede einzelne neue Lehrkraft. Natürlich werden wir die Gespräche mit der GEW zusammen weiterführen.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112058</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Extrem rechter Übergriff: Solidarität mit unserem Genossen</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/extrem-rechter-uebergriff-solidaritaet-mit-unserem-genossen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Nacht fand ein mutmaßlich extrem rechter Übergriff auf ein Mitglied der Berliner Linken statt. Dabei wurde der betroffene Genosse mit einer Glasflasche verletzt und wurde stationär im Krankenhaus behandelt.</p>
<p><br><strong>Zum gewalttätigen Angriff auf ein Mitglied der Berliner Linken, erklärt der Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:&nbsp;</strong></p>
<p>„Wir sind geschockt vom neuerlichen Angriff auf unseren Genossen. Er hat unsere volle Solidarität. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf uns alle. Wir lassen uns nicht einschüchtern und stehen zusammen. Derzeit müssen wir davon ausgehen, dass diese Tat einen extrem rechten Hintergrund hat. Sollte sich dies bestätigen, reiht sich dieser Vorfall in eine Kette zunehmender nazistischer Gewalt in Berlin ein. Gerade im beginnenden Wahlkampf rechnen wir mit verstärkten Anfeindungen gegen Wahlhelfende und unsere Kandidierenden. Wir fordern die Sicherheitsbehörden auf, diesen Angriff schnellstmöglich aufzuklären.“</p>
<p><strong>Der betroffene Lasko Schleuning (19) erklärt dazu:&nbsp;</strong></p>
<p>„Ich bin im Krankenhaus, aber ich bin nicht gebrochen. Wiederholte Angriffe wie dieser in der vergangenen Nacht sind der traurige Beweis dafür, dass rechte Gewalt in Berlin eine reale und wachsende Bedrohung ist. Aber Faschisten werden niemals bestimmen, wer sich auf unseren Straßen sicher bewegen darf und wer nicht. Einschüchterung funktioniert bei mir nicht. Danke für eure Solidarität – wir sehen uns bald wieder auf der Straße und im Wahlkampf!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111853</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:45:27 +0200</pubDate>
                <title>Eralp zu DWE: Vergesellschaftung bleibt Aufgabe und Verpflichtung - Bezahlbare Mieten sind die beste Wirtschaftspolitik </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/eralp-zu-dwe-vergesellschaftung-bleibt-aufgabe-und-verpflichtung-bezahlbare-mieten-sind-die-beste-wirtschaftspolitik/</link>
                
                <description>Vor kurzem hat die Bauministerkonferenz auf Initiative von Bayern und Nordrhein-Westfalen die Bundesregierung aufgefordert, Maßnahmen zu prüfen und zu erlassen, „um den Wert von Investitionen auf dem Wohnungsmarkt nachhaltig zu schützen“. Im Raum steht ein Bundesgesetz, das eine Landesgesetzgebung Berlins zu Vergesellschaftung verhindern soll. Zudem kündigte Bayerns Ministerpräsident sowohl eine Bundesratsinitiative als auch eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht an. 
„Reiner Sozialismus“ polterte Söder, „DDR 2.0“ ergänzte sein Bauminister Bernreiter. Auch die sozialdemokratische Bundesbauministerin Hubertz lehnt jegliche Debatte über Vergesellschaftung strikt ab. Dabei war es die SPD, die diese Möglichkeit der Vergesellschaftung explizit im Grundgesetz verankert hat. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin, Elif Eralp:</strong><br><br>"Ich freue mich, dass die Debatte zur konkreten Umsetzung des Volksentscheids wieder Fahrt aufnimmt. Auch die Banken in Berlin mussten inzwischen erkennen, dass wir in Berlin ein großes Problem mit steigenden Mieten haben. Einig sind wir uns darin, dass es einen breiten Mix an verschiedenen Maßnahmen braucht, um die Mieten wieder bezahlbar zu machen, wie mehr sozialen Wohnungsbau sowie den Kampf gegen Mietwucher.<br><br>Dazu gehört aber auch die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände. Es kann nicht sein, dass Vonovia und Co. die Mieten in Berlin weiter in die Höhe treiben, um fette Dividenden an ihre Aktionäre auszuschütten. Dieser Form der kalten Enteignung ihrer Einkommen haben die Mieter*innen eine klare Absage erteilt. &nbsp;Fast 60 Prozent, und damit mehr als 1 Million wahlberechtigte Berliner*innen, haben gesagt, dass Wohnen keine Ware sein darf und für die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände gestimmt. Es geht hier daher nicht um ein Vorhaben einer Partei, sondern um ein Anliegen der gesamten Stadt. Wer sich gegen die Umsetzung des Volksentscheides Deutsche Wohnen und Co. enteignen stellt, stellt sich gegen die Entscheidung der Menschen in unserer Stadt.&nbsp;<br><br>Die Debatte um das Ob ist mit dem erfolgreichen Volksentscheid bereits entschieden. Die Expert*innenkommission hat die juristischen Hürden zur Vergesellschaftung ausgeräumt, sie ist rechtlich möglich. Die Initiative hat mit ihrem Gesetzentwurf einen Vorschlag zur Umsetzung vorgelegt. Die Initiative "Deutsche Wohnen und Co. enteignen", und auch die unterstützende Zivilgesellschaft und wir als Linke, wissen um die hohen finanziellen und organisatorischen Klippen, die bei der Umsetzung des Volksentscheides zu überwinden sind. Gemeinsam arbeiten wir an Lösungen.&nbsp;<br><br>Wir wollen den Artikel 15 des Grundgesetzes erstmalig zur Anwendung bringen und damit alle Möglichkeiten nutzen, um den Mietenwahnsinn in unserer Stadt zu stoppen. Wir laden alle ein, sich jetzt an der Debatte um das Wie zu beteiligen. Dafür brauchen alle, die daran arbeiten, einen langen Atem und Ausdauer, und den haben wir. Wir sind überzeugt: Die Vergesellschaftung ist eine gute Investition für dauerhaft bezahlbare Mieten in unserer Stadt. Und bezahlbare Mieten sind die beste Wirtschaftspolitik."</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111803</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:03:19 +0200</pubDate>
                <title>Wir trauern um Bianca Klose</title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/wir-trauern-um-bianca-klose/</link>
                
                <description>Bianca Klose ist gestorben. 2001 gründete sie die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) und war dort bis zuletzt Geschäftsführerin. Sie sprach regelmäßig auf Kongressen und Fachtagungen und beriet Institutionen, Einrichtungen und Verwaltungen im Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Sie prägte die demokratische Zivilgesellschaft in Berlin und darüber hinaus und wurde 2012 stellvertretend für die Arbeit der MBR für ihr jahrelanges Engagement mit dem Verdienstorden des Landes Berlins ausgezeichnet. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu ihrem Tod erklären die Landesvorsitzenden von Die Linke Berlin, Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer und Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:</strong><br><br>"Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod unserer langjährigen Wegbegleiterin und Mitstreiterin Bianca Klose erfahren. Wir sind sehr traurig und können es noch gar nicht richtig fassen. Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei ihrer Familie, ihren Freundinnen und Freunden und ihren Kolleginnen und Kollegen bei der MBR, ihren vielen Mitstreiterinnen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Es gibt wenige Menschen, die wirklich nach dem handeln, was sie sagen. Bianca war so ein Mensch: immer authentisch, immer engagiert und immer ansprechbar. Sie war eine der wichtigsten Protagonistinnen antifaschistischer Politik in Berlin in den letzten 25 Jahren. Ob in der Zeit als Oberschöneweide als sogenannte "national befreite Zone" bekannt war, oder bei vielen Nazi-Aufmärschen - Bianca war da. Sie organisierte Gegenproteste, vernetzte verschiedene Akteure und holte die Politik mit ins Boot.&nbsp;<br>Ihr Ansatz, mit einer starken Zivilgesellschaft für eine demokratische Kultur zu streiten, hat den Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus in Berlin und auch darüber hinaus maßgeblich geprägt. Diesen Einsatz kann man nicht genug wertschätzen.<br>&nbsp;</p>
<p>Sie sagte einmal "<i>Es braucht Menschen, die sich vor Ort engagieren, Haltung zeigen und darin Vorbild sind."&nbsp;</i>Für uns ist sie genau so ein Vorbild.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Wir werden sie sehr vermissen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111685</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:07:00 +0200</pubDate>
                <title>90. Jahrestag Errichtung Zwangslager Marzahn:  Antiziganismus in der Gegenwart klar benennen und bekämpfen </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/90-jahrestag-errichtung-zwangslager-marzahn-antiziganismus-in-der-gegenwart-klar-benennen-und-bekaempfen/</link>
                
                <description>Am kommenden Sonntag findet am Otto-Rosenberg-Platz in Marzahn ein Gedenken anlässlich des 90. Jahrestages der Errichtung des Zwangslagers Marzahn statt. Es war das erste rassistisch definierte Zwangslager des nationalsozialistischen Deutschlands, von den Nazis selbst zynisch als „Rastplatz“ bezeichnet. Dorthin wurden im Sommer 1936 im Zuge der olympischen Spiele alle Berliner Roma und Sinti verschleppt, denen die Nazis habhaft werden konnten. Die meisten Gefangenen wurden nach 1942 in Auschwitz ermordet.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklären die Landesvorsitzenden der Berliner Linken</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kerstin Wolter:&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;"Im Sommer 1936 wurden hunderte Berliner Roma und Sinti im Zuge der Olympischen Spiele von den Nazis nach Marzahn deportiert und dort gefangen gehalten. Welche erbärmlichen und menschenunwürdigen Bedingungen dort geherrscht haben müssen, mag man sich kaum vorstellen.&nbsp;Die meisten der Gefangenen wurden später weiter nach Auschwitz deportiert und ermordet. Dem Porajmos, die Romanes-Bezeichnung für den Völkermord an den Roma und Sinti, fielen insgesamt bis zu 500.000 Menschen zum Opfer.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Am Otto-Rosenberg-Platz erinnert heute die Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn an die grausamen Verbrechen der Nazis. Wir haben großen Respekt und Hochachtung vor dem jahrzehntelangen Engagement der Überlebenden, ihrer Angehörigen sowie der Initiativen und Vereine, die unermüdlich gegen das Vergessen arbeiten.&nbsp;Unsere Stadt hat eine besondere Verantwortung für diesen Ort und dafür, dass Geschehene in Erinnerung zu behalten. Eine Schreckensherrschaft, wie die der Nazis, darf sich niemals wiederholen. Es ist unsere verdammte Pflicht, uns dafür einzusetzen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>und Maximilian Schirmer:&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;" Wir erleben derzeit jeden Tag, wie wichtig die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit menschenverachtenden Ideologien bleibt. Antiziganistische Vorfälle nehmen massiv zu, laut der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA von 2024 zu 2025 allein um 40 Prozent. Besonders häufig treten Diskriminierungen in Bereichen wie Schule, Verwaltung und im öffentlichen Raum auf. Die Zahlen sind einfach nur erschreckend: Beleidigungen, Bedrohungen oder gar körperliche Übergriffe.</p>
<p>Niemand darf schweigen, wenn Menschen zu Opfern werden. In Berlin leben viele Sinti und Roma, die unterschiedlichen Gruppen müssen in Berlin eine stärkere Stimme bekommen und Betroffene von Antiziganismus mehr Unterstützung.&nbsp;</p>
<p>Wir gedenken des 90. Jahrestag der Errichtung des Zwangslagers in Marzahn und wir trauern um die Ermordeten, die dem Rassenwahn der Nazis zum Opfer fielen. Genauso wichtig, wie die Erinnerung ist es, dass wir Antiziganismus und Rassismus in der Gegenwart klar benennen und bekämpfen. Für ein Berlin und eine Gesellschaft frei von Ausgrenzung."&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111637</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:00:47 +0200</pubDate>
                <title>Wir kümmern uns: Die Linke Berlin startet Aktion zur Unterstützung bei Vonovia-Mieterhöhungen </title>
                <link>https://dielinke.berlin/presse/detail/news/wir-kuemmern-uns-die-linke-berlin-startet-aktion-zur-unterstuetzung-bei-vonovia-mieterhoehungen/</link>
                
                <description>Mit dem Inkrafttreten des neuen Berliner Mietspiegels ist damit zu rechnen, dass Vonovia erneut Mieterhöhungen an zahlreiche Berliner Mieterinnen und Mieter verschicken wird. In der Vergangenheit war dies nach der Veröffentlichung neuer
Mietspiegel regelmäßig in großem Umfang der Fall. Die Berliner Linke startet deshalb eine berlinweite Informations- und Unterstützungsaktion und geht am Wochenende gezielt in ganz Berlin in Vonovia-Siedlungen an die Haustüren. 
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Elif Eralp, Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin:&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“Vonovia ist einer der dreistesten Vermieter Berlins.&nbsp;Mit perfiden Tricks, wie etwa durch erfundene wohnwertorterhöhende Merkmale, treiben sie die Mietpreise immer weiter nach oben. Bei unserer Arbeit vor Ort stoßen wir immer wieder auf fehlerhafte oder illegale Mieterhöhungen von Vonovia. Viele Leute wissen nicht, dass sie einer Mieterhöhung nicht sofort zustimmen müssen und Zeit haben, diese prüfen zu lassen.&nbsp;</p>
<p>Wir werden das ändern und starten eine groß angelegte Aktion gegen illegale Mieterhöhungen bei Vonovia. In ganz Berlin werden Aktive der Linken mit den Mieterinnen und Mietern bei Vonovia an den Haustüren ins Gespräch gehen, sie über drohende Mieterhöhungen und ihre Rechte informieren. Ich werde in Wedding dabei sein und freue mich, wenn wir den Leuten konkret helfen können.&nbsp;</p>
<p>Es kann nicht sein, dass die Berliner*innen weiter die hohen Dividenden der Konzerne zahlen müssen, während sich Kai Wegner einen schlanken Fuß macht. Wir lassen die Menschen, die unsere Stadt jeden Tag am Laufen halten, nicht allein. Wir unterstützen die Mieterinnen und Mieter mit Beratung und Mieterversammlungen. Gemeinsam wehren wir uns gegen jede unzulässige Mieterhöhung.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Die Linke hilft:</u></strong></p>
<p>Unter <a href="http://www.berlin-bezahlbar-machen.de/miete" target="_blank" rel="noreferrer">www.berlin-bezahlbar-machen.de/miete</a>&nbsp; können Mieterinnen und Mieter von Vonovia ihre Mieterhöhung einfach hochladen. Die Linke hilft ihnen dabei, die Schreiben zu prüfen und unterstützt konkret, die nächsten Schritte zu gehen, damit sich die Mieterinnen und Mieter wehren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu informiert Die Linke in Haustürgesprächen und mit Infomaterialien berlinweit in Vonovia-Beständen über die drohenden Mieterhöhungen und die Rechte der Mieterinnen und Mieter.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
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