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#unteilbar

Rassisten keine Chance! #SoGehtSolidarisch

#sogehtsolidarisch

Gemeinsam haben wir am 14. Juni mit zehntausenden Menschen in Berlin und vielen anderen Städten ein Band der Solidarität gebildet.

Wir sind gemeinsam für eine soziale Lösung der Krise auf die Straße gegangen, mit Abstand und Respekt füreinander. Wir wollen eine sozial-ökologische Transformation gegen den Klimawandel, ein wirkliches Recht auf Asyl, eine soziale Antwort für die Arbeitenden, Arbeitslosen und Armen. Bitten wir die Konzerne zur Kasse, die von der Bundesregierung ohne Ansprüche gerettet werden!


DIE LINKE.Berlin unterstützt #unteilbar

DIE LINKE. Berlin unterstützt den Aufruf »#unteilbar – Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung«.

Dem Aufruf haben sich mittlerweile über 450 Einzelpersonen, Verbände, Vereine und Organisationen angeschlossen. Dazu sagt die Landesvorsitzende von DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert:

Gefühlt jeden Tag ein neuer Tabubruch, zunehmende sprachliche Verrohung, rechte Hetze und Übergriffe, zuletzt die Ereignisse in Chemnitz: Es reicht! Wir werden den Rassistinnen und Rassisten nicht die Straße und den gesellschaftlichen Diskurs überlassen. Wir lassen uns die Vielfalt und Offenheit unserer Gesellschaft nicht kaputt machen.  Auf Ausgrenzung und Menschenverachtung kann es nur eine Antwort geben: Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt. Der Hass ist nicht die Mehrheit in diesem Land. Wir sind viele, wir sind stark, wir sind unteilbar.

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Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung

Demonstration am 13. Oktober 2018 in Berlin

#unteilbar
Fabian hat einen Film vom Großen Stern gemacht. Danke.

DIE LINKE.Berlin unterstützt #unteilbar

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Dem Aufruf haben sich mittlerweile über 450 Einzelpersonen, Verbände, Vereine und Organisationen angeschlossen. Dazu sagt die Landesvorsitzende von DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert:

Gefühlt jeden Tag ein neuer Tabubruch, zunehmende sprachliche Verrohung, rechte Hetze und Übergriffe, zuletzt die Ereignisse in Chemnitz: Es reicht! Wir werden den Rassistinnen und Rassisten nicht die Straße und den gesellschaftlichen Diskurs überlassen. Wir lassen uns die Vielfalt und Offenheit unserer Gesellschaft nicht kaputt machen.  Auf Ausgrenzung und Menschenverachtung kann es nur eine Antwort geben: Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt. Der Hass ist nicht die Mehrheit in diesem Land. Wir sind viele, wir sind stark, wir sind unteilbar.

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