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Kultur

Kultur und kulturelle Vielfalt sind unverzichtbar für eine lebendige Demokratie. Wir wollen, dass alle Berliner*innen die Möglichkeit zur Teilhabe am kulturellen Leben haben. 

Sicherung von kultureller Infrastruktur:

Der Verwertungsdruck macht auch vor dem Kulturbereich nicht Halt, auch Künstler*innen sind in unserer Stadt zunehmend von Verdrängung bedroht. Wir wollen kulturelle Freiräume erhalten und dauerhaft sichern. 

  • Im Rockhaus in Lichtenberg konnten 180 Proberäume für knapp 1.000 Musiker*innen gesichert werden
  • Das Radialsystems an der Holzmarktstraße wurde in Landeseigentum gebracht
  • Mit der Einrichtung eines Festivalfonds sichern wir dauerhaft die Zukunft der Fête de la Musique und anderer Veranstaltungen, die bisher jedes Jahr auf's Neue um ihre Finanzierung bangen mussten
  • Beim Theater am Kurfürstendamm wurde ein jahrelanger Konflikt beendet und die Zukunft des Theaters gesichert
  • In der ehemaligen Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« entsteht Berlins größtes Produktions- und Probezentrum der Darstellenden Künste der freien Szene
  • Ende 2018 gab es über 1.000 geförderte Arbeits- bzw. Arbeits- und Wohnräume für Künstler*innen. In Planung und Umsetzung befindet sich eine dreistellige Zahl weiterer Arbeitsräume
  • Um Anwohner*innen von Clubs vor Lärm zu schützen und gleichzeitig Clubkultur in der Innenstadt weiter zu ermöglichen, wurde eine Million Euro für einen Lärmschutzfonds zur Verfügung gestellt. Damit können zum Beispiel Lärmschutzwände oder schallschluckende Einbauten in den Clubs finanziert werden

Kultur für Alle:

  • Seit Frühjahr 2020 gibt es bei allen Museen, die Berlin unterhält, einen eintrittsfreien Sonntag im Monat 
  • Die kulturelle Basis in den Bezirken und Kiezen wurde gestärkt, die Mittel für die kulturelle Bildung wurden erhöht und der Bezirkskulturfonds wurde verdoppelt
  • Auch die Kinder- und Jugendtheater bekommen mehr Geld 

Gute Arbeit:

  •  Auch im Kulturbereich kämpfen wir gegen prekäre Beschäftigung, deshalb wurden die Mittel für viele Kulturinstitutionen erhöht, um vereinbarte Tarifsteigerungen zu finanzieren
  • Um Mindesthonorare zahlen zu können, wurden die Mittel in der Projektförderung deutlich erhöht
  • Die Bezirke erhalten mehr Geld, um Lehrer*innen an Musikschulen fest anstellen zu können und zusätzliches Geld für die Jugendkunstschulen


taz

»Das Korrektiv der Kultur fehlt«

Der politischen Klasse mangele es an Bereitschaft zur Reflektion: Klaus Lederer über den Druck der Ökonomie, Solidarität und die Zukunft der Bühnen. Weiterlesen


Berliner Zeitung

»Wir helfen jetzt den privaten Theatern, Varietés oder Clubs«

Klaus Lederer, Berliner Senator für Kultur und Europa, will jenen Kultur-Einrichtungen helfen, die bisher komplett ohne öffentliche Förderung ausgekommen sind. Weiterlesen