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Seit über zwei Jahren macht die Berliner Linke Druck gegen Mietwucher. Wir haben eingefordert, dass illegale Mieten endlich systematisch verfolgt werden – und dieser Einsatz zeigt Wirkung. CDU und SPD reagieren nun und schaffen 40 zusätzliche Stellen zur Kontrolle von Mietwucher. Das ist richtig. Und es ist ein Ergebnis unseres politischen Drucks.
Ein zentraler Hebel dabei ist unsere Mietwucher-App. In Berlin wurden damit bereits über 60.000 Verdachtsfälle gemeldet. Viele Mieter*innen konnten so erstmals prüfen, ob sie zu viel zahlen – und sich wehren. Das zeigt: Wenn Menschen konkrete Werkzeuge bekommen, verändert sich etwas. Wir unterstützen immer wieder bei der Kontrolle von Mietwucher und falschen Heizkostenabrechnungen, wie zum Beispiel erst letztens in Spandau. So tun wir schon jetzt in der Opposition mehr für die Mieterinnen und Mieter dieser Stadt als der CDU-SPD Senat, der gegenüber den explodierenden Mieten weiter untätig bleibt.
Dass Kontrollen wirken, belegt ein weiterer Erfolg, den wir erringen konnten. In Friedrichshain-Kreuzberg wurde auf Initiative unserer linken Bezirksstadträtin Regine Sommer-Wetter ein Vermieter verpflichtet, zu viel kassierte Miete zurückzuzahlen, nachdem dort eine Mietpreisprüf-Stelle eingerichtet worden war. Mietwucher ist kein Kavaliersdelikt – und er kann verfolgt werden, wenn der politische Wille da ist.
Für uns ist klar: Das darf erst der Anfang sein. Um Mietwucher in ganz Berlin konsequent zu stoppen, braucht es mindestens 100 Stellen, die dauerhaft prüfen, verfolgen und durchsetzen. Wir bleiben dran – bis jede illegale Miete überprüft und jeder Euro zu viel zurückgeholt ist.
Zahlst du auch zu viel Miete? Mach den Check auf mietwucher.app und melde deinen Fall.
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