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Wir machen keine Politik für linke Menschen, sondern linke Politik für alle Menschen.
Letztes Wochenende haben wir auf dem Landesparteitag den Wahlkampf eingeläutet und offiziell unsere Spitzenkandidatin gewählt. Mit Elif Eralp nehmen wir den Kampf um die Stadt auf und wollen die Verhältnisse endlich verändern.
Denn unsere Stadt funktioniert zunehmend nur noch für die, die sich teure Eigentumswohnungen und Privatschulen leisten können. Kai Wegner und sein schwarz-roter Senat ändern daran nichts.
In unserem beschlossenen Leitantrag heißt es: Die Linke stellt sich dieser Entwicklung entschieden entgegen. Wir stehen an der Seite der Menschen, die darauf angewiesen sind für ihren Lebensunterhalt hart arbeiten gehen müssen, hier ihre Kinder großziehen, Busse fahren, Kranke pflegen, in der Gastro schuften oder in Initiativen ihre Nachbarschaft am Laufen halten. Wir streiten auch für diejenigen, die keine Arbeit finden oder auf der Straße leben müssen, denn wir sehen auch diejenigen, die in unserer Stadt immer leiser werden und von diesem Senat übersehen werden. Wir stehen fest an der Seite derer, die von Diskriminierung betroffen sind, ob sie queer sind oder aufgrund ihrer Herkunft. Immer mehr Menschen in dieser Stadt sind von Gewalt betroffen. Statt mit Strafen und Repression die Probleme zu verschärfen, werden an die Wurzel von Frust und Aggressionen gehen und Politik für eine Stadt machen, in der sich Menschen sicher fühlen. Eine Stadt, die da ist, wenn man sie braucht.
Berlin soll eine Stadt sein, in der man nicht nur für die Miete arbeiten geht, sondern sich auch zukünftig ein Theaterbesuch, das Stück Kuchen im Cafe oder den Eintritt für das Schwimmbad leisten kann.
Gemeinsam kämpfen wir dafür, dass alle Menschen ein sicheres Zuhause haben und sich das Leben hier noch leisten können – Berlin muss bezahlbar werden!
Alle weiteren Beschlüsse finden sich auf der Landesparteitagsseite.
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