LV-Beschluss 4-008/12
Umgang mit der Geschäftsstelle Feurigstraße
Der Landesvorstand beschließt, die Geschäftsstelle in der Feurigstraße aufgrund ihrer Lage und Ausstattung dann nicht zu kündigen, wenn es tatsächlich gelingt, die Warmmiete auf maximal 900 Euro zu senken und der Landesausschuss dem Verfahren zustimmt. Weitere Voraussetzung ist, dass der Bezirksverband Tempelhof-Schöneberg die Differenzkosten zum Normativ von 800 Euro warm aus eigener Kasse trägt.
Beschlussfassung: einstimmig.
