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Angriff auf linke Geschäftsstelle: Solidarität mit unseren Genossinnen und Genossen

In der vergangenen Nacht wurde die Scheibe der Geschäftsstelle von Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf in der Behaimstraße großflächig mit einem Hakenkreuz und mit einem Schriftzug beschmiert.

Dazu erklären Kyla Grigoleit und Johannes Kolleck, Vorsitzende von Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf: 

„Wir lassen uns davon nicht einschüchtern oder unterkriegen. Derzeit müssen wir davon ausgehen, dass diese Tat einen extrem rechten Hintergrund hat. Sollte sich dies bestätigen, reiht sich dieser Vorfall in eine Kette zunehmender rechter Gewalt in Berlin ein. Den Angreifern sagen wir: Wir werden in unseren Kampf gegen Nazis nicht nachlassen. Wir haben direkt Anzeige erstattet und der Staatsschutz ermittelt. Besonders freut uns, dass sich sofort viele Nachbarinnen und Nachbarn mit uns solidarisiert haben, uns liebe Mails geschrieben haben und vorbeigekommen sind. Unser Kiez steht zusammen.“ 

 

Dazu erklärt Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:

„Angriffe auf Parteibüros gehen gar nicht. Einschüchterungsversuche von Rechtsextremen kennen wir seit vielen Jahren, aber wir lassen uns nicht beirren. Demokratie lebt von Einsatz und Engagement. Wir werden uns auch weiter gegen Nazis und Rassismus engagieren.“ 

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