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Antisemitische Attacke in Berlin-Mitte: Solidarität mit der Betroffenen

Gemeinsame Erklärung von Elif Eralp (Bürgermeisterkandiatin Die Linke Berlin), Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer (Landesvorsitzende von Die Linke Berlin), und Martin Neise, Martha Kleedörfer (beide Bezirksvorsitzende Die Linke Berlin Mitte und stellvertretende Landesvorsitzende Die Linke Berlin), Anna Eiling (Kandidatin in Mitte für das Abgeordnetenhaus Wahlkreis 1) und Christoph Keller (Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit):

 

Gemeinsame Erklärung von Elif Eralp (Bürgermeisterkandiatin Die Linke Berlin), Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer (Landesvorsitzende von Die Linke Berlin), und Martin Neise, Martha Kleedörfer (beide Bezirksvorsitzende Die Linke Berlin Mitte und stellvertretende Landesvorsitzende Die Linke Berlin), Anna Eiling (Kandidatin in Mitte für das Abgeordnetenhaus Wahlkreis 1) und Christoph Keller (Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit):


"Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht über den antisemitischen Angriff auf eine 43-jährige Berlinerin in der Torstraße aufgenommen. Wir verurteilen diese abscheuliche Tat aufs Schärfste und wünschen der Betroffenen eine schnelle und vollständige Genesung. 
Gerade dieses Wochenende, an dem Jüdinnen und Juden das Neujahrsfest Rosch ha-Schana begehen, sollte von Freude, Hoffnung und Aufbruch erfüllt sein. Stattdessen musste sich eine jüdische Berlinerin gegen körperliche Gewalt zur Wehr setzen. Das werden wir als Linke nicht hinnehmen. 

Das Tragen eines Davidssterns muss immer und überall gefahrlos möglich sein. Jüdisches Leben zieht sich sonst immer weiter aus der Öffentlichkeit zurück. Deshalb werden wir Antisemitismus immer und überall entschieden bekämpfen.
Wir sind stolz auf das vielfältige jüdische Leben in unserer Stadt und insbesondere auf die jüdischen Gemeinden in Berlin-Mitte, die unsere Nachbarschaft und unser Zusammenleben prägen und mitgestalten.
Niemals werden wir zulassen, dass Antisemitismus in unserer Stadt wieder um sich greift. Gemeinsam mit so vielen Berlinerinnen und Berlinern stehen wir an der Seite der angegriffenen Person und senden ihr unsere Solidarität.

Wir danken den Rettungskräften für die schnelle Hilfe und ärztliche Versorgung. Die Täter müssen nun schnell gefasst werden. Und es braucht die verlässliche Förderung von qualifizierten Demokratieprojekten und Projekten, die sich Antisemitismus in den Weg stellen." 

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