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Extrem rechter Übergriff: Solidarität mit unserem Genossen

In der vergangenen Nacht fand ein mutmaßlich extrem rechter Übergriff auf ein Mitglied der Berliner Linken statt. Dabei wurde der betroffene Genosse mit einer Glasflasche verletzt und wurde stationär im Krankenhaus behandelt.


Zum gewalttätigen Angriff auf ein Mitglied der Berliner Linken, erklärt der Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein: 

„Wir sind geschockt vom neuerlichen Angriff auf unseren Genossen. Er hat unsere volle Solidarität. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf uns alle. Wir lassen uns nicht einschüchtern und stehen zusammen. Derzeit müssen wir davon ausgehen, dass diese Tat einen extrem rechten Hintergrund hat. Sollte sich dies bestätigen, reiht sich dieser Vorfall in eine Kette zunehmender nazistischer Gewalt in Berlin ein. Gerade im beginnenden Wahlkampf rechnen wir mit verstärkten Anfeindungen gegen Wahlhelfende und unsere Kandidierenden. Wir fordern die Sicherheitsbehörden auf, diesen Angriff schnellstmöglich aufzuklären.“

Der betroffene Lasko Schleuning (19) erklärt dazu: 

„Ich bin im Krankenhaus, aber ich bin nicht gebrochen. Wiederholte Angriffe wie dieser in der vergangenen Nacht sind der traurige Beweis dafür, dass rechte Gewalt in Berlin eine reale und wachsende Bedrohung ist. Aber Faschisten werden niemals bestimmen, wer sich auf unseren Straßen sicher bewegen darf und wer nicht. Einschüchterung funktioniert bei mir nicht. Danke für eure Solidarität – wir sehen uns bald wieder auf der Straße und im Wahlkampf!“

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