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Demonstration
13:00 Uhr
Heinrich-Von-Geigern-Straße

Solidarität statt Rassismus und rechter Hetze – Kein Platz für Nazis! Stoppt die AfD!

Protest gegen den AfD-Aufmarsch

Am 8. Oktober plant die AfD einen Aufmarsch in Berlin. Sie versucht dabei, die Energiekrise für rechte Hetze zu vereinnahmen. Auch wenn sie sich sozial gibt, ist ihre wirkliche Politik Klassenkampf von oben und Verachtung für die Armen. Diese Politik, die das Gegenteil von sozialer Gerechtigkeit ist, kaschiert sie mit Nationalismus, Rassismus und Hetze gegen Andersdenkende, die sie zu den Sündenböcken für Armut und Verelendung machen möchte. In der Energiekrise gilt daher umso mehr: wir brauchen eine solidarische Antwort. Eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, des sozial-ökologischen Umbaus und eine, die Minderheiten im gemeinsamen Kampf für eine bessere Welt einbindet und nicht ausgrenzt.

Kommt daher mit uns auf die Straße um gegen rassistische Ausgrenzung und für eine wirklich soziale Politik einzutreten! Los geht's am 8. Oktober um 13 Uhr auf dem Platz der Republik vor dem Bundestag.

Wir spiegeln hier den Aufruf, dessen Erstunterzeichner wir sind:

Anlässlich stark steigender Preise versucht die AfD, die zu erwartende soziale Krise zu nutzen. Sie mobilisiert für Samstag, den 8. Oktober unter einem rassistisch-nationalistischen Motto bundesweit gemeinsam mit Neonazis zu einem Aufmarsch nach Berlin. 

Deshalb rufen wir dazu auf, am 8. Oktober dem Aufmarsch von AfD & Co. entgegenzutreten! Wer mit Nazis zusammen protestiert, macht sich mit ihnen gemein und hat mit unserem Widerstand zu rechnen! 

Die AfD behauptet zwar, sie würde sich für Lohnabhängige und Erwerbslose einsetzen. Tatsächlich betreibt sie Politik für Reiche und Unternehmen. Für Einkommensmillionäre etwa würde nach Vorstellung der AfD derselbe Steuersatz gelten wie für eine*n durchschnittliche*n Arbeitnehmer*in.

Die AfD macht Erwerbslose und Arme, Menschen mit Migrationsgeschichte und Geflüchtete sowie Frauen und LGBTIQ+ für leere Kassen ebenso wie für Wohnungsnot und steigende Mieten verantwortlich. Dadurch lenkt sie von den tatsächlichen Ursachen sozialer Missstände ab und spielt Erwerbstätige, Geringverdienende, auf Hartz IV und Sozialleistungen Angewiesene und von Rassismus Betroffene gegeneinander aus.

UNSERE ALTERNATIVE IST SOLIDARITÄT!
Unser Protest leugnet weder die Klimakrise noch Corona, verharmlost nicht Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und hat keine Verschwörungsmythen über die Mächtigen im Gepäck. Wir stehen zusammen für eine solidarische Gesellschaft unabhängig von unserer Herkunft, unserer sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität, Religion oder Behinderung. Wir sind überzeugt: Eine soziale Welt, in der niemand im Winter frieren muss, ist möglich – aber nur ohne, nur gegen die AfD! 

GEMEINSAM FORDERN WIR:

  • Kein Platz für Nazis – Stoppt die AfD!
  • Solidarität statt Rassismus und rechter Hetze!
  • Wohnen, Heizen, Lebensmittel und Strom müssen bezahlbar sein!
  • Echte Umverteilung statt Gießkannenprinzip – Wir frieren nicht für Profite!
  • Eine ökologisch-soziale Verkehrswende – Fortführung des 9-Euro-Tickets!
  • Eine ökologisch-soziale Energiewende – Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels!

FÜR EIN SOLIDARISCHES MITEINANDER – KEIN SCHULTERSCHLUSS MIT NAZIS
#b0810 #noafd #solidaritaet #stopptdieafd

Weitere Informationen folgen!

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Veranstaltungsort

Heinrich-Von-Geigern-Straße

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