Zum Hauptinhalt springen

Polizeieinsatz beim Freundschaftsspiel des 1. FC Union wirft Fragen auf

Zur Eskalation des Polizeieinsatzes

Zur Eskalation des Polizeieinsatzes am Rande des Freundschaftssiel des 1. FC Union gegen Austria Salzburg erklärt der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Berlin, Klaus Lederer:

Innensenator Henkel und die Berliner Polizei müssen umgehend erklären, wie ein solcher Routineeinsatz derart eskalieren konnte, dass es innerhalb weniger Minuten bis 80 verletzte Personen gab und weitere, darunter Familien mit Kindern gefährdet wurden. Die Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus wird in der kommenden Sitzung des Innenausschusses hierzu nachfragen. Insbesondere auch, weshalb anlässlich eines Benefizspieles bei dem die Fans der Mannschaften sich eher freundschaftlich verbunden zeigen, eine Polizeipräsenz aufgefahren wurde, wie sie ansonsten bei Punktspielen der 2. Bundesliga mit rivalisierenden Fangruppen üblich ist.

Wir fordern zudem, dass die Widersprüche, die zwischen der Darstellung der Ereignisse durch die Polizei und durch den 1. FC Union sowie vieler Fanvereinigungen bestehen, rasch aufgeklärt werden.

Zurück zum Kopf der Seite