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Solidarität mit den streikenden angestellten Lehrkräften

Die stellvertretende Landesvorsitzende Elke Breitenbach erklärt

Zu den Streiks der angestellten Lehrerinnen und Lehrer und der heutigen Kundgebung erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende Elke Breitenbach:

Auch nach fast einer Woche Streik und Aktionen versucht der Senat mit seinem Finanzsenator, den Konflikt auszusitzen. Tatsächlich muss sich der Senat jetzt zügig mit der GEW an einen Tisch setzen und Verhandlungen zum Abbau von Ungerechtigkeiten zwischen Angestellten und Beamten sowie für bessere Arbeitsbedingungen an Schulen aufnehmen. Das Landesarbeitsgericht hat schließlich das Land Berlin am 22. April 2013 zum Verhandlungspartner für die Forderungen der GEW Berlin erklärt.

Diese Haltung des Senats geht nicht nur zu Lasten der Lehrkräfte, sondern auch zu Lasten der Schülerinnen und Schüler und ihrer Eltern!

Wir begrüßen die zunehmende Unterstützung, die die für ihre Rechte kämpfenden Lehrkräfte von den Berlinerinnen und Berlinern erfahren!

DIE LINKE. Berlin erklärt sich solidarisch mit den Forderungen der streikenden Lehrerinnen und Lehrer in Berlin und wird das auch weiter mit parlamentarischem Handeln im Berliner Abgeordnetenhaus zeigen!

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