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Solidarität mit The Dolls und Casa Kuà

Die Linke queer Berlin

Am Sonntag, den 18.10. führten Polizist*innen einen politisch motivierten, gezielten Angriff gegen die Berliner trans* Community aus. Die Razzia von Casa Kuà und der trans* femininen Gruppe the Dolls war ein weiterer Versuch, die trans* Community einzuschüchtern und den Berliner*innen Angst vor trans* Frauen zu machen.

Wir als LAG queer stellen uns gegen diesen Angriff und solidarisieren uns mit The Dolls und Casa Kuà!

Dieser Polizeieinsatz war komplett unverhältnismäßig (38 bewaffnete Polizist*innen gegen 13 Frauen*!) und ein erbärmlicher Versuch der CDU-Innensenatorin, der trans* Community und den Berliner*innen nach der Wahl noch eins reinzuwürgen. Friedrich, noch Bundeskanzler, Merz residiert über eine CDU, die das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen will, zusammen mit der AfD Angst vor trans* Menschen schürt und die in Baden-Württemberg “Rosa Listen” wieder eingeführt hat.

Der Angriff am 18.10. reiht sich somit in eine menschenverachtende, verfassungsfeindliche Hetzkampagne von Rechts ein, die seit Jahren (insbesondere migrantisierte) trans* Frauen und ihre Communities angreift. Communities wie die der Dolls, wo sich trans* feminine Menschen treffen, um Erfahrungen auszutauschen, über Diskriminierungen zu reden, und als Personen außerhalb der cis-heterosexuellen Normen zu existieren können.

In den Worten der Dolls und Casa Kuàs: 

„Organisiert euch! Seid wütend! Bleibt glamourös!“

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