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AG Bewegung

Was wir hier machen...

In dieser AG vernetzen wir uns mit der palästinasolidarischen außerparlamentarischen Bewegung. Wir beteiligen uns an der Organisation und Mobilisierung von Demonstrationen, knüpfen Kontakte und bauen Allianzen auf. Die AG Bewegung schlägt die Brücke zwischen der Arbeit in der Partei und den Kämpfen auf der Straße.

Vergangene Projekte

Camp: Bridges of Resistance

Stop Nakba Now!

Vom 09.–16. Mai findet in Hamburg auf der Moorweide das Bridges of Resistance-Camp statt – eine Woche voller Workshops, Austausch und gemeinsamer Aktionsvorbereitung. Menschen aus verschiedenen Bewegungen kommen zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und Strategien gegen Kriegspolitik und Militarisierung zu entwickeln.

Mit dem Bridges of Resistance-Camp verbinden wir Kämpfe gegen Waffenlieferungen, Militarisierung und autoritären Staatsumbau. Gemeinsam bauen wir Druck gegen Genozid, Besatzung und die deutsche Komplizenschaft auf.

Hamburg ist bewusst gewählt: Der Hafen steht exemplarisch für die Rolle Deutschlands im globalen Waffenhandel – genau hier wollen wir ansetzen und Widerstand sichtbar machen.

Kommt nach Hamburg, vernetzt euch und werdet aktiv! Und organisiert auch in euren Städten Aktionen unter dem Motto „Stop Nakba Now“.

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27.09.2026 - Demo - Zusammeni für Gaza

Bundesweite Demonstration am 27. September in Berlin!

❌ Zieh mit uns die rote Linie: Demonstration am Samstag, den 27. September ab 14:30 am Neptunbrunnen, Alexanderplatz Berlin

Wir fordern
👉 den Stopp aller Waffenexporte und jeglicher militärischer Kooperation mit Israel
👉 den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe für alle Menschen in Gaza
👉die Freilassung aller Opfer von Kriegsverbrechen, die sich als illegal Inhaftierte in israelischen Gefängnissen und in Geiselhaft der Hamas in Gaza befinden
👉 den Schutz von Meinungs-, Wissenschafts- und Versammlungsfreiheit in Deutschland
👉 Berlin muss endlich Schutzbedürftige aus Gaza aufnehmen

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22.06.2025 - United4Gaza

Die Massendemonstration am 21. Juni stellte sich sichtbar und laut gegen Deutschlands Rolle im andauernden israelischen Völkermord in Palästina. Nur wenige Stunden später bombardierten die USA drei iranische Nuklearanlagen – ein kriegerischer Akt, der Israels Kolonialkrieg auf Palästina in einen breiteren imperialistischen Konflikt eskaliert. Vor diesem Hintergrund globaler Militarisierung und Gewalt sandte Berlin ein klares Signal: Zehntausende Menschen standen für Frieden, für palästinensische Befreiung – und gegen Deutschlands Komplizität bei Völkerrechtsbrüchen von Gaza bis Teheran.

Organisiert von unten – getragen von langjährigem Widerstand

United4Gaza wurde von den palästinensischen Stimmen Abed und Amin initiiert – vereint im Schmerz, in der Verantwortung und in der Klarheit, dass Schweigen keine Option ist. Die Demonstration war nicht das Werk Einzelner, sondern entstand gemeinsam mit lokalen Gruppen aus Berlin und ganz Deutschland, die seit über 20 Monaten unermüdlich für Gerechtigkeit auf die Straße gehen. Initiiert von der palästinensischen Community, reichte#

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